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IV.3/SP II.3: Kindheit und Jugend: Aufwachsen im Spannungsfeld von Schule und Jugendhilfe - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext
Semester SoSe 2026 SWS 2
Erwartete Teilnehmer/-innen Max. Teilnehmer/-innen 500
Credits Belegung Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Belegungsfrist LA BA/MA BiWi VO Anmeldung    09.03.2026 08:00:00 - 30.04.2026 23:59:59    aktuell
Einrichtung :
Bildungswissenschaften
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
Einzeltermine anzeigen
iCalendar Export für Outlook
Do. 10:00 bis 12:00 wöch. 16.04.2026 bis 23.07.2026  S04T Hörsaalzentrum - S04 T01 A01 Großer Hörsaal       500 Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Tervooren, Anja, Professorin, Dr.
Zielgruppen/Studiengänge
Zielgruppe/Studiengang Semester Pflichtkennzeichen
BiWi BA, Bildungswissenschaften im Bachelor of Arts / Bachelor of Science -
Zuordnung zu Einrichtungen
Bildungswissenschaften
Institut für Erziehungswissenschaft
Inhalt
Kommentar

In der Vorlesung beschäftigen wir uns mit den Relationen zwischen den Institutionen, in deren Spannungsfeld Kinder und Jugendliche aufwachsen: Kinder und Jugendliche leben (meistens) in Familien, besuchen zumindest etwa zwischen dem sechsten und dem sechzehnten Lebensjahr die Schule und haben im Laufe des Aufwachsens häufig Kontakt mit verschiedenen Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

Wir steigen mit dem Thema der Institutionalisierung von Kindheit und Jugend ein, untersuchen, wie viel Zeit Kinder und Jugendliche von der Kita an bis in die Sekundarstufe I in pädagogischen Institutionen verbringen und wie auf diese Weise Kindheit und Jugend verändert wird. In einem historischen Rückblick analysieren wir, wie Kindheiten und Jugenden sich verändern und arbeiten auch mit Blick auf diese historische Perspektive heraus, was das heutige Aufwachsen charakterisiert. Die Frage, was pädagogische Institutionen sind, welche Akteure sich an ihnen beteiligen und wie Übergänge zwischen Institutionen gestaltet werden, steht im Zentrum der Vorlesung. Auf welche Weise pädagogischen Institutionen Differenzen unter Kinder und Jugendlichen (mit)produzieren, wird im zweiten Schritt analysiert. Besonderes Augenmerk wird auf der Frage liegen, wie und warum exklusive Institutionen wie Förderschulen deinstitutionalisiert wurden und werden und welche Konsequenzen dies nach sich zieht.


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 4 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden: