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Funktionentheorie - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Vorlesung/Übung Langtext
Veranstaltungsnummer Kurztext FunkTheo
Semester SoSe 2026 SWS 6
Erwartete Teilnehmer/-innen 20 Max. Teilnehmer/-innen 40
Credits Belegung Keine Belegpflicht
Zeitfenster
Hyperlink
Sprache Deutsch
Termine Gruppe: G1 iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
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Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Di. 12:00 bis 14:00 wöch. Weststadtcarree - WSC-S-U-4.01   Übung - G1   Präsenzveranstaltung
Gruppe G1:
 
Termine Gruppe: G2 iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Fr. 12:00 bis 14:00 wöch. Weststadtcarree - WSC-S-U-3.03   Übung - G2   Präsenzveranstaltung
Gruppe G2:
 
Termine Gruppe: [unbenannt] iCalendar Export für Outlook
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen E-Learning
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Di. 14:00 bis 16:00 wöch. Weststadtcarree - WSC-S-U-3.03   Vorlesung   Präsenzveranstaltung
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Fr. 10:00 bis 12:00 wöch. Weststadtcarree - WSC-S-U-3.03   Vorlesung   Präsenzveranstaltung
Gruppe [unbenannt]:
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Greb, Daniel, Professor, Dr. rer. nat. verantwort
Tamborini, Corolina , Dr. begleitend
Zuordnung zu Einrichtungen
Mathematik
Inhalt
Kommentar

In der klassischen Funktionentheorie betrachten wir holomorphe Funktionen, das sind Funktionen, die auf einer offenen Teilmenge der komplexen Zahlenebene definiert und dort komplex differenzierbar sind. Im Gegensatz zur reellen Differenzierbarkeit ist diese Forderung überraschend stark und hat weitreichende Konsequenzen. So ist eine einmal komplex differenzierbare Funktion automatisch unendlich oft komplex differenzierbar und in eine Potenzreihe entwickelbar. Außerdem sind solche Funktionen sehr starr, etwa in dem Sinne, dass die Werte einer komplex differenzierbaren Funktion auf einer Kreisscheibe schon durch ihre Werte auf dem Rand eindeutig festgelegt sind.

In der Vorlesung werden wir die Grundlagen der Funktionentheorie erarbeiten. Neben den oben genannten Eigenschaften komplex differenzierbarer Funktionen, die aus der Cauchy-Integralformel hergeleitet werden können, sind dies unter anderem der allgemeine Cauchy-Integralsatz, der Residuensatz sowie der Riemannsche Abbildungssatz. Die geometrischen Eigenschaften holomorpher Funktionen stellen hierbei eines der Leitthemen der Vorlesung dar.

Die angegebene Literatur ist beispielhaft, die meisten Lehrbücher über Funktionentheorie sollten geeignet sein.

 

Literatur 

  • Ahlfors: Complex Analysis, Third edition, McGraw-Hill Book Co., 1978.
  • Fischer, Lieb: Funktionentheorie, Vieweg, 9. Auflage, 2005.
  • Freitag, Busam: Funktionentheorie 1, Springer, 2006.
  • Fritzsche: Grundkurs Funktionentheorie, 3. Auflage, Springer, 2024.
  • Jänich: Funktionentheorie: Eine Einführung, Springer, 2008.
  • Stewart, Tall: Complex Analysis, Second Edition, Cambridge University Press, 2018.
Bemerkung

Erste Vorlesung am 14.4. (Dienstag), erste Übung am 17.4. (Freitag).

 

Ein moodle-Kursraum für die Vorlesung wurde eingerichtet 

https://lehre.moodle.uni-due.de/course/view.php?id=12837

Das Passwort ist der Vorname des Erfinders der Riemannschen Zahlensphäre. 


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 6 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
Schwerpunkt Analysis  - - - 1
Schwerpunkt Algebra  - - - 2
Schwerpunkt Analysis  - - - 3
Schwerpunkt Algebra  - - - 4